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Gaswarnanlage KUNDO

Kohlendioxid (CO2) besitzt eine toxische Eigenschaft, die bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. Wer sich zu hohen CO2-Konzentrationen aussetzt riskiert Schwindelgefühle, Krämpfe bis hin zur Bewusstlosigkeit und sogar seinen Tod.

Um lebensbedrohlichen Risiken vorzubeugen wurden die gesetzlichen Auflagen verschärft. Aufstellungsräume, in denen CO2-Flaschen und Getränkebehälter zum Verbrauch angeschlossen sind, müssen abgesichert werden. Ebenso abzusichern sind alle begehbaren Kühlräume. Eine Ausnahme bilden natürlich belüftete Räume mit nicht verschließbaren Öffnungen.

Sicherheit geht absolut vor!

Hier kommt die Gaswarnanlage KUNDO ins Spiel. Sobald CO2 austritt empfängt deren Warneinheit die Messsignale der Sensoreinheit und setzt sie in optische und akustische Warnsignale um. Eigenstörungen des Systems werden erkannt und auch signalisiert. Für die Initialisierung und Quittierung eines Alarms ist eine Bedienertaste vorhanden.

Die Sensoreinheit im kompakten Aluminiumdruckgussgehäuse ist sehr unempfindlich. Der Anschluss erfolgt über einen Steckverbinder.

Alle vier Jahre ist ein Sensortausch vorgesehen. Und alle zwei Jahre muss die Gaswarnanlage KUNDO auf Dichtheit hin überprüft werden.

Gaswarnanlage KUNDO

Kohlendioxid (CO2) besitzt eine toxische Eigenschaft, die bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. Wer sich zu hohen CO2-Konzentrationen aussetzt riskiert Schwindelgefühle, Krämpfe bis hin zur Bewusstlosigkeit und sogar seinen Tod.

Um lebensbedrohlichen Risiken vorzubeugen wurden die gesetzlichen Auflagen verschärft. Aufstellungsräume, in denen CO2-Flaschen und Getränkebehälter zum Verbrauch angeschlossen sind, müssen abgesichert werden. Ebenso abzusichern sind alle begehbaren Kühlräume. Eine Ausnahme bilden natürlich belüftete Räume mit nicht verschließbaren Öffnungen.

Sicherheit geht absolut vor!

Hier kommt die Gaswarnanlage KUNDO ins Spiel. Sobald CO2 austritt empfängt deren Warneinheit die Messsignale der Sensoreinheit und setzt sie in optische und akustische Warnsignale um. Eigenstörungen des Systems werden erkannt und auch signalisiert. Für die Initialisierung und Quittierung eines Alarms ist eine Bedienertaste vorhanden.

Die Sensoreinheit im kompakten Aluminiumdruckgussgehäuse ist sehr unempfindlich. Der Anschluss erfolgt über einen Steckverbinder.

Alle vier Jahre ist ein Sensortausch vorgesehen. Und alle zwei Jahre muss die Gaswarnanlage KUNDO auf Dichtheit hin überprüft werden.

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